Weinerlebnis am Berg

Weintrinken • Essen • Gemütlichkeit • Bergerleben
Den ganzen Sommer lang

Vielen Dank an alle, die den Weinwandertag, am 29. Juni 2017 wieder zu etwas Einzigartigem gemacht haben.

 

Ein spezieller Dank geht an Gregor Nimmervoll!

Hier nochmal das Programm Weinwanderprogramm 2017

Rückblicke

Weinwandertag am 30. Juni 2016

 

Hier der ORF Beitrag, vom 5. Juli 2016: BEITRAG

Hier schon ein kleiner Bericht in den Bezirksblättern: —> Genussvoll wandern <—

Das Programm zum Download: Programm Weinwandertag Sommer 2016 (2)

Weinwandertag am 25. Juni 2015

Es war ein perfekter Weinwandertag – vielen Dank an alle helfenden Hände!

Download Programm Weinwandertag Sommer 2015

Weinwandertag am 26. Juni 2014

Ein herzliches Dankeschön an alle die den WEINWANDERTAG, AM 26. Juni 2014 mit dem WEINBERGHOF FRITSCH (www.fritsch.cc) wieder zu etwas Einzigartigem gemacht haben.

Ein Vogelhaus für den Winzer

Viel gejodelt, fein gespeist und gut getrunken wurde am Donnerstag beim 8. Weinwandertag, zu dem die drei Weinwirtinnen am Kitzbüheler Horn, Barbara Buter-Lindner vom Hotel Penzinghof in Oberndorf, Therese Thaler von der Stanglalm und Annemarie Foidl von der Angerer-Alm in St. Johann geladen hatten.
Nach den verregneten Tagen zuvor, zeigte sich der Himmel überraschend von seiner sonnigen Seite.

Eine Wanderpause nützte der Winzer Karl Fritsch, der diesmal im Mittelpunkt stand, um den Teilnehmern die biodynamische Bewirtschaftung seiner Weingärten zu erklären. „Für mich gibt es Nahrungsmittel und Lebensmittel. Für letztere ist eine besondere Produktion Voraussetzung, dafür haben sie eine bessere Qualität“, betonte der Wagramer Winzer, für den die Biodynamie eine Herzensangelegenheit geworden ist.

Beim Weinwandertag geht es um Qualität auf höchstem Niveau im doppelten Sinne. Denn für die drei Betriebe ist regionale und gute Qualität der Produkte kein leeres Lippenbekenntnis und letztlich können die Wanderer dieses kulinarische Verwöhnprogramm in den Kitzbüheler Bergen auf 1300 und 1500 Metern genießen und das fällt schon unter außergewöhnlich. Auch bei der Auswahl der Winzer kommen nur die besten zum Zug. Dafür werden deren Weine während der jeweiligen Saison in allen drei Betrieben glasweise ausgeschenkt. Kein Wunder also, dass trotz Fußball-WM wieder zahlreiche Genießer aus Deutschland und Österreich nach Oberndorf in Tirol kamen und vom Penzinghof aus das Kitzbüheler Horn in Angriff nahmen.

„Das Singen ist uns Menschen in die Wiege gelegt, viele haben es nur verlernt“, behaupten Ingeborg und Hermann Härtel. Sie sorgten für musikalische Aufheiterung, hatten sie sich doch die Aufgabe gestellt, den Teilnehmern das Jodeln beizubringen. Zumindest drei verschiedene Jodler klangen dann am Schluss des Tages lautstark ins Tal.

Die erste kulinarische Verwöhnpause gab es dann auf der Angerer Alm. Allein schon die nobel gedeckten Tische verrieten, dass hier keine normale Almkost serviert wird. Gebackene Zuckiniblüten, Geschmorte Kalbswangerln, Zander auf ???? und gebackene Leber standen auf dem Menüplan. Dazu Grüner Veltliner, Riesling und Pinot Noir von Karl Fritsch. Der Wagramer Winzer war bereits in den 80er-Jahren zum Falstaff Winzer des Jahres gekürt worden. Zu seinen Highlights zählen Grüner Veltliner Schloßberg, Riesling Mordthal, die rote Cuvée Foggathal und als Krönung der Pinot Noir „P“. Zum Essen unterhielten die Oberndorfer Musikanten mit prominter Besetzung, der Landtagsabgeordnete Sepp Edenhauser spielte das Saxophon. Viel Beifall erntete auch ein Auftritt der Kindertanzgruppe Edelraute aus St. Johann i.T.<

Dann ging die Wanderung weiter auf die Stanglalm. Zwar durften sich die Gäste an einer Grillplatte stärken, aber Therese Thaler ist weitum für ihr famoses Strudelbuffet berühmt. Vor allem Marillen- Krisch- und Himbeerstrudel sind immer am schnellsten fertig. Doch damit nicht genug, Winzer Karl Fritsch und seine rechte Hand, Bernhard Moritz, hatten Großflaschen mit gereiften Weinen aus den Jahren 1999, 2000 und 2003 mitgebracht, die sich auch Weinhändler Mario Morandell nicht entgehen ließ. Denn Fritsch verspricht auch bei seinen besten Weißweinen, dass sie mindestens zehn Jahre lagerfähig sind. Der Pinot Noir „P“ 1999 zeigte jedenfalls noch keine Spur von Müdigkeit, sondern war saftig, finessenreich und beeindruckte mit großer Länge im Abgang. Zum Abschluss gab es für Karl Fritsch einen im Hundertwasserstil bemalten Vogelkasten. Fritsch hat nämlich in den Weingärten zahlreiche Nistkästen aufgestellt, denn die Vögel sorgen für eine natürliche Schädlingsbekämpfung.

Die Weinwirtinnen Barbara, Thresei & Annemarie